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BIORESONANZTHERAPIE

So funktioniert eine Bioresonanzbehandlung

Bioresonanztherapeuten nehmen die Schwingungen der kranken Körperregionen ihrer Patienten oder einer unverträglichen Substanz, zum Beispiel bei Allergikern Blütenpollen, über Elektroden auf, die am Körper des Patienten befestigt sind, und leiten diese Informationen über ein Elektrokabel in das Bioresonanzgerät. Es gibt unterschiedliche Elektroden, zum BeispielKugelelektroden, die man gut in der Hand halten kann. Flache Elektroden für die Füße, Elektroden für kleinere Areale wie Akupunkturpunkte, flexible, große Elektroden, mit denen ein Organ bedeckt werden kann, und Becherelektroden, in denen Allergen, ein Toxin oder auch eine Therapieampulle hineingegeben werden kann. Stark magentische Elektroden können tiefer in den Körper hineinwirken; spezielle Elektroden sind auch für Patirenten mit Herzschrittmacher geeignet. Mit Hilfe des Bioresonanzgeräts kann der Therapeut nun die disharmonische Schwingung, die den Patienten krank machen, gezielt verändern. Also sie zum Beispiel abschwächen oder durch eine Phasenverschiebung der amplitude "umdrehen" und so neutralisieren. Die veränderten, elektromagnetischen Informationen werden dann dem Patienten über ein zweites Kabel und eine weitere Elektrode am Körper oderüber eine Modulationsmatte am Rücken übermittelt. Auch die Zellstrahlung soll so reaktiviert werden.

Die Heilschwingung kann auch auf hochwertiges Wassen in einer Therapieampulle "aufgeschwungen" werden, die der Patient dann ähnlich wie ein homöopathisches Mittel zur Einnahme mitnimmt.

Der Bioresonanzspezialist Dr. med. Jürgen Hennecke erklärt:"Der Körper erhält einen Reiz, wenn er mit dieser Heilschwingung in resonanz geht. Hierdurch könnenkrankhafte Störschwingungen abgeschwächt oder aufgehoben - und gesunde Schwingungen unterstützt und verstärkt werden. Die Änderung der Schwingungsinformation im Körper beeinflusst jetzt die biochemischen Reaktionenauf der Stoffwechselebene."

 

Quelle : Irisa S. Abouzari - Zeitschrift Bio 3/2017

 

 

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